Geschichte
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777
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Erste urkundliche Erwähnung des Gruzwittigaues (jetzt Grünz, Gde. Obritzberg-Rust), als Salzburger Besitz
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1074
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Erste Erwähnung von „Welmica“ in Salzburger Urkunden Besitz des Klosters Admont (Steiermark)
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1144
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Wölbling kommt bis zum Jahr 1803 zu Salzburg (Kloser Nonnberg)
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1155
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Erzbischof Eberhard I. tauscht mit dem Stift Berchtesgaden eine Wiese in Landersdorf. Darauf begründet sich die heutige Partnerschaft mit der Gemeinde Bischofswiesen in Bayern
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1525
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1. Türkeineinfall; Auffindung eines Topfes mit Silbermünzen , Unterwölbling 1937
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1585
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Landgerichtsbarkeit für Wölbling, Errichtung des Prangers
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1602
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Verleihung des Marktwappens durch Erzbischof Wolf Dietrich von Salzburg. An Hand des im Diözesanarchiv Salzburg aufgefundenen Originalwappens erfolgte 2002 die Neudarstellung und Wiederverleihung durch die NÖ Landesregierung
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1683
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2. Türkeneinfall; Die Oberwölblinger Pfarrkirche ist Zufluchtsort für die Bewohner der Umgebung, das Rathaus geht in Flammen auf
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1805
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Besetzung durch französische Truppen
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1825
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Ein Großbrand vernichtet in Oberwölbling 37 Häuser
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1898
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Eröffnung des Kohlebergbaues in Anzenhof und Umgebung, geschlossen 1941
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1945
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Die Gemeinde ist bei Kriegsende Frontgebiet mit umfangreichen Zerstörungen und anschliessender zehnjähriger sowjetischer Besatzung
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1966-1970
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Zusammenschluss der Gemeinden Oberwölbling, Ambach, Unterwölbling und Hausheim zur neuen Marktgemeinde Wölbling
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2002
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Feier „400 Jahre Marktwappen“ mit Erstellung des Wölblinger Heimatbuches
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2004
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offizielle Begründung der Gemeindepartnerschaft mit Bischofswiesen
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2005
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Besiegelung der Partnerschaft mit Feiern in Bischofswiesen und Wölbling
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